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DIE AUGEN SIND

DAS TOR ZUR WELT

Schlaganfallvorsorge

Vorsorge mittels Kontaktglas-Dynamometrie

Vorsorge mittels Kontaktglas-Dynamometrie

Viele Erkrankungen, die unsere Lebenserwartung reduzieren oder zu einer deutlichen Einbuße an Lebensqualität führen, wie Schlaganfall und Herzinfarkt, beginnen mit Veränderungen in unseren feinsten Blutgefäßen (sog. Mikroangiopathie). Dies kann uns alle treffen. In Deutschland erleiden jährlich ca. 270.000 Menschen einen Schlaganfall – statistisch die dritthäufigste Todesursache.

Auf Basis der hochmodernen Kontaktglas-Dynamometrie können wir unmittelbar den Blutdruck in der zentralen Netzhautarterie messen. Das von dem deutschen Augenarzt Dr. Löw und Ingenieuren des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik entwickelte Verfahren gibt uns Auskunft über die Blutgefäße, die das Gehirn versorgen.

 

Warum Gefäßanalyse am Auge?

Besteht z. B. der Verdacht, dass eine verengte Halsschlagader die Durchblutung im Gehirn beeinträchtigt, so lässt sich das mit einer Ultraschall- oder Doppleruntersuchung nicht immer zweifelsfrei klären. Da die zentrale Netzhautarterie jedoch ein Ast der Halsschlagader ist, kann deren Untersuchung Hinweise auf den Zustand der Halsschlagader geben.

 

Wie läuft die Untersuchung ab?

Als erfahrene Augenärztin setzt Dr. Petra Sulla vorsichtig ein mit einer Messvorrichtung versehenes Kontaktglas auf Ihr Auge auf und erhöht damit den Innendruck. Die Zentralarterie beginnt zu pulsieren. Dieser gemessene Wert plus dem zuvor ermittelten Augeninnendruck ergibt den diastolischen und systolischen Blutdruck in der zentralen Netzhautarterie und der Zentralvene (Hirndruck). Die Untersuchung dauert nur wenige Sekunden und ermöglicht uns eine Aussage über den Zustand Ihrer Halsschlagader sowie über einen eventuell unentdeckten Bluthochdruck bzw. Herzrhythmusstörungen. Außer einem leichten Druck werden Sie kaum etwas davon spüren.

 

Wann ist eine Untersuchung sinnvoll?

Wir empfehlen unseren Patienten ab dem 40. Lebensjahr die Schlaganfallvorsorge mittels Kontaktglas-Dynamometrie, besonders, wenn bereits Risikofaktoren in Erscheinung getreten sind. Wie Sie wissen, können die Folgen eines Schlaganfalls verheerend sein. Eine kleine Vorsorgeuntersuchung bringt Ihnen Klarheit.

 

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!

Es genügt ein geschulter Blick durch die Pupille auf Ihre Netzhaut, um Ihr Schlaganfallrisiko einschätzen zu können. Wir hoffen natürlich, nichts zu finden. Sollte sich aber ein erhöhtes Risiko darstellen, so lassen sich – unterstützt von Ihrem Hausarzt oder Internisten – gezielte Maßnahmen, wie z. B. ein gesünderer Lebensstil, einleiten.

Nur wer sein Risiko kennt, kann adäquat handeln und sich aktiv schützen!

 

 

Die Folgen eines Schlaganfalls können verheerend sein. Sorgen Sie jetzt vor –
und vereinbaren Sie Ihren Wunschtermin zur Schlaganfallvorsorge.

 

 

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